Das Wochenende ist mal wieder vorbei (was ist eigentlich mit dieser Zeit los, wird die immer schneller – das geht ja gar nicht mehr?) und leider war kein Festival drin. Aber was soll es? Das Wetter war ja nun auch nicht wirklich auf Festivals eingestellt. Krücken stehen allerdings seit kurzem in der Ecke. Oh ja, das ist schön, wieder normal gehen zu können. So ging es dann auch Freitag erstmal ins Late Night um die Tanzflächentauglichkeit der Füße zu testen. Nun ja, mehr als eine 3- war es noch nicht, aber da geht noch was. Mighty Pow Pow haben auf jeden Fall alles gegeben, um das höchstens halbgefüllte Late Night zum Arschwackeln und Springen zu bewegen – mit großem Erfolg. Ich hätte ja nicht gedacht, dass das was wird, weil es wirklich sehr leer war, aber Pow Pow haben alles gegeben und mit großer Spielfreude geglänzt. Das waren auf jeden Fall die besten Pow Pow, die ich seit langem gesehen habe. Auch wenn sie mit den „3 Großen S“ im deutschen Soundgeschäft vielleicht dubplatemäßig nicht mehr mithalten können (wollen), so sind sie in Sachen Perfomance doch immer noch ganz weit vorne und daher auch sicher nicht ganz zu unrecht der meistgebuchte Sound Deutschlands. Neben guten Party-Tunes, Kartel vs Movado und dem Rest der aktuellen Clash-Bande, gab es auch noch kostenlosen Nachhilfeunterricht für alle Nachwuchs Soundboys
. Und dann heute Abend: Jeru the Damaja. Ich freu mich.
Non of de pussy dem can’t call Mr Palmer Informer Dienstag, Jul 10 2007
Schwachsinn 12:28